Ortsgeschichte

Am nördlichen Ende von bayrisch Schwaben, am Nordrand des Rieses, von Mittelfranken durch den Oettinger Forst getrennt, liegt das Dorf Hausen.

Erstmals erwähnt wurde Hausen in einer Schenkungsurkunde 1053 von Kaiser Heinrich III (1039-1056) an Bischof Gebhard in Eichstätt. Eine Eintragung im Schenkungsbuch des Klosters Fulda besagt eine Schenkung eines Geilo, der seine Güter im "villa Husen" dem Hl. Bonifatius übergab, also könnte die erste Erwähnung bereits aus dem achten oder neunten Jahrhundert stammen.

Bis 1978 war unsere Gemeinde selbständig. Bei der 1978 erfolgten Gebietsreform wurde unsere damals schuldenfreie Gemeinde nach Fremdingen eingemeindet. 

Das Ortswappen zeigt ein silbernes Haus mit der goldenen Laubkrone auf rotem Grund. Da nach der Gebietsreform 1978 das Ortswappen von Gemeindeseite nicht mehr in Erscheinung tritt, hat die Freiwillige Feuerwehr beschlossen, das alte Ortswappen auf ihren Ärmelabzeichen zu führen.

Näheres zur Geschichte von Hausen lesen Sie hier.
Geologische Informationen zu Hausen finden Sie beim Bayerischen Geologischen Landesamt.


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